Anton-Friedrich „Toni“ Duddenbatscher

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Pablo „El“ Pomade
Anton-Friedrich „Toni“ Duddenbatscher
Roby “Rob“ Dick

Anton-Friedrich „Toni“ Duddenbatscher

Nach den Wirren des 2.Weltkrieges erblickte „Toni“ in der Gegend um Rohrdorf im Chiemgau das Licht der Welt. Da die Angaben seines echten Geburtstages je nach angestrebtem Schulabschluss oder staatlicher Unterstützungsleistung infolge einer langen Familientradition ständig gewechselt wurden, liegt das genaue Geburtsdatum im Dunkeln. Vermutlich wurde „der Toni“ zwischen 1948 und 1965 geboren.

Schon früh ging er daher jeden Montag nach der schweren Arbeit der Winker auf dem heimischen Gehöft zu seiner Klavierlehrerin. Diese Begegnung hatte ihn so sehr motiviert, dass er einige Jahre später auch lernte, Noten zu lesen und diese sogar zu schreiben. Aus dieser Zeit rührt sein inzwischen allgemein anerkanntes, musikalisches Motto: Ein gutes Instrument kann man auch stets im Bett spielen….

Da in Rohrdorf neben dem Sozialbetrug auch das Anfertigen von Rohren und rohrartigen Musikinstrumenten eine jahrhundertealte Tradition hat (der Wappenspruch der „Röhrer“ / die Zunftbezeichnung lautet : „da legst di nieder“), lernte „der Toni“ noch vor seinem Abiturversuch das Blockflöterl und später das Querflöterl. Mittlererweile spielt er auch das Bassflöterl, welches aufgrund einer Unschärfe in den Zunftregeln der Röhrer auch mit Saiten ausgestattet sein kann – und beim Toni auch so ist („das basst scho“).

2010 lernte „Toni“ Patter „Pat“ Stor und Roby „The Snake“ Dick kennen. Er rasierte sich darauf die bayrische Löwenmähne, das Wahrzeichen der Röhrer, herunter und schloss sich kurz darauf den Schlüppers an.

Nero „Mad“ Martello
Patter „Pat“ Stor
 

 
 
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