Nero „Mad“ Martello

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Nero „Mad“ Martello

Nero Martello wuchs als 6.Sohn eines mäßig erfolgreichen Currywurstbudenbetreibers aus Palermo behütet auf. Im Alter von 8 Jahren brach die kleine Familie Martello  tragisch auseinander. Ausgelöst durch die Ölkrise brach auch die Nachfrage nach Wurstbrät ein und zerstörte somit die Existenz-Grundlage der Familie.

Nachdem Enzo Martello, der Patron der Familie, die jüngeren Geschwister von Nero bei der örtlichen Staatslotterie gegen ein Ticket nach Nirgendwo eingetauscht hat, beschloss der Familienrat, den jungen Nero dorthin zu schicken.

So gelangte Nero nach Hamburg, wo er sich binnen kurzem als Türsteher fürs Grobe in Hafennähe profilieren konnte.
Wie alles was er tut, hat Nero auch diesen Beruf mit großem Ernst und hoher Professionalität gewidmet.  Dies brachte ihm früh den Respekt ein, welcher auf dem Kiez unabdingbar ist um ein ruhiges Leben als Türsteher führen zu können.  Die verspielte Seite des sympathischen Haudrauf’s zeigte sich nach Dienstschluss in seiner Liebe zu Mau-Mau und Quartett  mit seinen Jugendfreunden Egon Müller, Kevin Keegan und Rene Weller, mit denen zusammen er im übrigen den ersten Hamburger Halma-Club von 1978 (HHC’78) gründete.

Die Schlüppers  traf Nero während eines Konzerts in seinem Etablissement auf dem Kiez. Aufgrund eines fehlenden Backstagepasses des Schlagzeugers der Band kam es zu einer kurzen aber folgenschweren Konfrontation mit Nero, welche an diesem Abend gewissenhaft wie immer seinen Dienst als Sicherheitsbeauftragter versah. Leider hatte er beim Quartett am Vorabend viel Geld verloren und verlor bei dem Streit um den fehlenden Backstagepass kurz die Kontrolle – woraufhin der Schlagzeuger kurzfristig ersetzt werden musste.
Zunächst widerwillig aber Pflichtbewusst – übernahm Nero an diesem
denkwürdigen Abend erstmalig in seinem Leben die Drums in der Band.
Mit durchschlagendem Erfolg.
Das war der Hammer – so die einhellige Meinung des Publikums.

Neros Sternzeichen ist der Schlagring.
In seiner Freizeit widmet er sich der Gabionenzucht.

Nero „Mad“ Martello
Patter „Pat“ Stor
 

 
 
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